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aut.ch
atelier urs tischhauser
dipl. architekt fh/stv
oberdorfgasse 1
8708 männedorf
zürich - switzerland
fon: + 41 44 920 20 12
fax: + 41 44 920 25 44

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Neubau DEFH Allenbergstrasse
63 in Stäfa
Dieses untenstehend dokumentierte
Bauvorhaben erfüllt neben den hohen Ansprüchen an Funktionalität, und
Dauerhaftigkeit auch die Vorgaben für den Standard ,
welcher den künftigen Bewohnern einen tiefen Energieverbrauch mit der
entsprechender Einsparung bei den Energiekosten einbringt.
Dies wird erreicht durch eine hochwertige Gebäudehülle mit verputzter
Steinwolle, eine
effiziente Erdsondenwärmepumpenheizung und eine ausgereifte Bedarfslüftungsanlage,
welche die Lüftungsverluste minimiert. |
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Als Ersatz für das bestehende
Bauernhaus mit einem kleinem Scheunenteil an der Allenbergstrasse 63 in Stäfa
entsteht zur Zeit ein Doppeleinfamilienhaus, welches einen grossen Wohnwert für zwei
Familien bieten wird. Pro Haus 6 1/2 Zimmer auf 174m2 Wohnfläche verteilt und
eine Dachterrasse mit einer umwerfenden Seesicht werden bis Ende 2008 gebaut
sein. Währenddem das eine Haus für den Eigenbedarf bestimmt ist, soll das höher gelegene Westhaus
nach Erstellung des Rohbaus verkauft werden. |
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Am 5. Dezember 2007 nehmen die
beiden Damen des Hauses den Spatenstich vor und geben somit den Startschuss für
die einjährigen Bauarbeiten und ebnen den Weg für die
beauftragten Bauarbeiter. |
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Am 11. Dezember 2007 steht
bereits nur
noche der grössere Teil des Wohnhauses ..... |
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..... und eine Woche später,
kurz vor Weihnachten 2007 liegen nur noch ein paar Steine im Garten. Das
restliche Gebäude wurde bereits durch den Abbruchunternehmer abgeführt. |
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9. Januar 2008: Das Haus kommt
vollständig in ein Band aus Nagelfluhfelsen zu liegen, welcher mit dem Abbauhammer am 30
Tonnen Bagger der Firma Gebrüder Schneider aus Meilen zu Kies verarbeitet wird. |
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28. Januar 2008: Die Baugrube
ist fertig ausgehoben. Durch den Fels konnten die Böschungen nahezu senkrecht
erstellt werden. Nun beginnt das Baugeschäft Männag aus Männedorf mit den Baumeisterarbeiten. |
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15. Februar 2008: Nach dem
Verlegen der verschiedenen Kanalisationsleitungen wird die zweilagige Wärmedämmschicht aus
180mm starkem extrudiertem Polystyrol eingebracht, auf welche das Haus gestellt wird. |
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20. Februar 2008: Die
Bodenplatte vom Keller des Osthauses ist betoniert. Diejenige des Westhauses
folgt kurz darauf. |
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11. März 2008: Die Kellerwände
sind betoniert. Nun wächst das Haus schon wieder aus der Baugrube heraus. |
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31. März 2008: In die Decke
über dem Keller kommen über die untere Bewehrung aus Baustahl die
Sanitärleitungen der Inag AG aus Wetzikon, Elektrokabel der Bernauer AG Stäfa und Lüftungsrohre
von Grünenwald Otelfingen zu liegen. Gut, wenn da der
Überblick nicht verloren geht!
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23. April 2008: Die Wände des
Erdgeschosses sind betoniert und gemauert. Wegen den Anforderungen an die
Erdbebensicherheit werden grosse Teile der Wände betoniert. Gut sichtbar die
18cm starke Wärmedämmung aus extrudiertem Polystyrol, die das Haus gegen Wärmeverluste isoliert,
welche die Firma Hitz AG aus Wetzikon aufgeklebt hat.
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9. Mai 2008: Die Wände des
1. Obergeschosses sind betoniert und gemauert. Innerhalb von nur 14 Tagen
ist das Haus beinahe um ein ganzes Geschoss gewachsen. Man könnte
meinen: Je höher, desto schneller sei das Motto der Hochbauer..... |
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Von den drei
Kinderzimmern im ersten
Obergeschoss sieht man im Osthaus bereits das beeindruckende Massiv
des Glärnischs, welcher zu den Glarner Alpen gehört. |
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13. Mai 2008: Nach dem
Pfingstwochenende wird die Treppe vom Erdgeschoss ins erste
Obergeschoss durch den Baumeister sorgfältig mit dem Kran versetzt.
In blau zu sehen die aufgeklebten Schallschutzlager, welche die
Treppen akustisch vom Gebäude abkoppeln. |
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Der bewährte Polier der
Bauunternehmung Männag Ueli Wetli ist sichtlich zufrieden, dass der
Einbau der beiden gewundenen Treppenläufe, welche die Firma
Breitenstein nach unseren Angaben exakt vorfabriziert hat, ohne
Probleme geklappt hat. Dafür war effektiv allseitig Präzisionsarbeit
erforderlich. |
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Das erste Obergeschoss,
in welchem drei Schlafzimmer und ein Badezimmer untergebracht sind,
ist aufgemauert. Die Erscheinung der Häuser gegenüber der
Allenbergstrasse nimmt langsam Gestalt an. Jetzt fehlt noch das
teilweise leicht zurückversetzte zweite Dachgeschoss und bergseitig
in der Mitte der beiden Häuser der Aufgang auf die Dachterrasse. |
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Nachdem im Haus Ost für
einen Teil der Decke über dem ersten Obergeschoss die Schalung
gestellt wurde, sieht man jetzt die Aussicht vom zweiten
Obergeschoss. Über die Dächer des Stäfner Ortsteil Ülikon das
Seebecken in Richtung von Pfäffikon SZ und den dahinterliegenden
Glarner Alpen. Wir freuen uns jetzt schon auf die beeindruckende
Rundumsicht auf den Zürichsee, welche man von der Dachterrasse
geniessen wird. |
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9. Juni 2008: Die
Abendsonne scheint auf den nun fast fertigen "smarten" Rohbau. Es
sind nun alle vier Treppenläufe im Haus passgenau versetzt.
Lediglich die Trennwand im Terrassengeschoss muss noch betoniert und
die vorfabrizierten Betonschalen der Firma Breitenstein aufgesetzt
werden. Dann steht das Haus in seiner ganzen Grösse da. |
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10. Juni 2008. Unser
Bauleiter Marc Kühl steht auf der Dachterrasse von Haus West. Die
Aussicht über die Dächer der umliegenden Häuser geniesst er im
Moment noch ganz allein. Falls Sie diese Aussicht auch einmal sehen
wollen, melden Sie sich bei uns. Wir zeigen Sie Ihnen gerne eins zu
eins! Sechs Monate nach dem Spatenstich steht das neue Haus. Ab
nächster Woche werden nun neue Handwerker auf die Baustelle kommen
und den Bau bis Weihnachten 2008 vervollständigen. Wenn Sie also
noch ein schönes Weihnachtsgeschenk für Ihre Familie suchen, hier
steht es! |
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19. Juni 2008. Die
Mitarbeiter der Baufirma Männag setzen dem Haus "das Häubchen" auf!
Mit dem Versetzen der beiden nahezu 4 Tonnen schweren
vorfabrizierten Betonschalen ist der erste Teil des Rohbaus beendet.
Hoffentlich stimmen die Radien der Dachschalen und der Wände
überein..... |
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..... nun, wir haben
Glück gehabt! Oder war es vielleicht doch Können? Die beiden Schalen
passen! Die Aufbauten schliessen das Haus gegen oben ab, bringen
viel Licht ins Treppenhaus und ermöglichen einen leichten Aufstieg
zu den beiden 50m2 grossen Dachterrassen. Bereits nächste Woche
werden die Zimmerleute mit den Vordachkonstruktionen an den Häusern
beginnen. Parallel dazu werden im Innern dann die ganzen
Haustechnikleitungen verlegt, damit man im Haus waschen und bügeln,
kochen, telefonieren, fernsehen und Radio hören oder - wie Sie nun -
im Internet herumsurfen kann! |
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