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Neubau DEFH Allenbergstrasse 63 in Stäfa

Dieses untenstehend dokumentierte Bauvorhaben erfüllt neben den hohen Ansprüchen an Funktionalität, und Dauerhaftigkeit auch die Vorgaben für den Standard  , welcher den künftigen Bewohnern einen tiefen Energieverbrauch mit der entsprechender Einsparung bei den Energiekosten einbringt. Dies wird erreicht durch eine hochwertige Gebäudehülle mit verputzter Steinwolle, eine effiziente Erdsondenwärmepumpenheizung und eine ausgereifte Bedarfslüftungsanlage, welche die Lüftungsverluste minimiert.

Als Ersatz für das bestehende Bauernhaus mit einem kleinem Scheunenteil an der Allenbergstrasse 63 in Stäfa  entsteht zur Zeit ein Doppeleinfamilienhaus, welches einen grossen Wohnwert für zwei Familien bieten wird. Pro Haus 6 1/2 Zimmer auf 174m2 Wohnfläche verteilt und eine Dachterrasse mit einer umwerfenden Seesicht werden bis Ende 2008 gebaut sein. Währenddem das eine Haus für den Eigenbedarf bestimmt ist, soll das höher gelegene Westhaus nach Erstellung des Rohbaus verkauft werden.

Am 5. Dezember 2007 nehmen die beiden Damen des Hauses den Spatenstich vor und geben somit den Startschuss für die einjährigen Bauarbeiten und ebnen den Weg für die beauftragten Bauarbeiter.

Am 11. Dezember 2007 steht bereits nur noche der grössere Teil des Wohnhauses .....

..... und eine Woche später, kurz vor Weihnachten 2007 liegen nur noch ein paar Steine im Garten. Das restliche Gebäude wurde bereits durch den Abbruchunternehmer abgeführt.

9. Januar 2008: Das Haus kommt vollständig in ein Band aus Nagelfluhfelsen zu liegen, welcher mit dem Abbauhammer am 30 Tonnen Bagger der Firma Gebrüder Schneider aus Meilen zu Kies verarbeitet wird.

28. Januar 2008: Die Baugrube ist fertig ausgehoben. Durch den Fels konnten die Böschungen nahezu senkrecht erstellt werden. Nun beginnt das Baugeschäft Männag aus Männedorf mit den Baumeisterarbeiten.

15. Februar 2008: Nach dem Verlegen der verschiedenen Kanalisationsleitungen wird die zweilagige Wärmedämmschicht aus 180mm starkem extrudiertem Polystyrol eingebracht, auf welche das Haus gestellt wird.

20. Februar 2008: Die Bodenplatte vom Keller des Osthauses ist betoniert. Diejenige des Westhauses folgt kurz darauf.

11. März 2008: Die Kellerwände sind betoniert. Nun wächst das Haus schon wieder aus der Baugrube heraus.

31. März 2008: In die Decke über dem Keller kommen über die untere Bewehrung aus Baustahl die Sanitärleitungen der Inag AG aus Wetzikon, Elektrokabel der Bernauer AG Stäfa und Lüftungsrohre von Grünenwald Otelfingen zu liegen. Gut, wenn da der Überblick nicht verloren geht!

23. April 2008: Die Wände des Erdgeschosses sind betoniert und gemauert. Wegen den Anforderungen an die Erdbebensicherheit werden grosse Teile der Wände betoniert. Gut sichtbar die 18cm starke Wärmedämmung aus extrudiertem Polystyrol, die das Haus gegen Wärmeverluste isoliert, welche die Firma Hitz AG aus Wetzikon aufgeklebt hat.

9. Mai 2008: Die Wände des 1. Obergeschosses sind betoniert und gemauert. Innerhalb von nur 14 Tagen ist  das Haus beinahe um ein ganzes Geschoss gewachsen. Man könnte meinen: Je höher, desto schneller sei das Motto der Hochbauer.....

Von den drei Kinderzimmern im ersten Obergeschoss sieht man im Osthaus bereits das beeindruckende Massiv des Glärnischs, welcher zu den Glarner Alpen gehört.

13. Mai 2008: Nach dem Pfingstwochenende wird die Treppe vom Erdgeschoss ins erste Obergeschoss durch den Baumeister sorgfältig mit dem Kran versetzt. In blau zu sehen die aufgeklebten Schallschutzlager, welche die Treppen akustisch vom Gebäude abkoppeln.

Der bewährte Polier der Bauunternehmung Männag Ueli Wetli ist sichtlich zufrieden, dass der Einbau der beiden gewundenen Treppenläufe, welche die Firma Breitenstein nach unseren Angaben exakt vorfabriziert hat, ohne Probleme geklappt hat. Dafür war effektiv allseitig Präzisionsarbeit erforderlich.

Das erste Obergeschoss, in welchem drei Schlafzimmer und ein Badezimmer untergebracht sind, ist aufgemauert. Die Erscheinung der Häuser gegenüber der Allenbergstrasse nimmt langsam Gestalt an. Jetzt fehlt noch das teilweise leicht zurückversetzte zweite Dachgeschoss und bergseitig in der Mitte der beiden Häuser der Aufgang auf die Dachterrasse.

Nachdem im Haus Ost für einen Teil der Decke über dem ersten Obergeschoss die Schalung gestellt wurde, sieht man jetzt die Aussicht vom zweiten Obergeschoss. Über die Dächer des Stäfner Ortsteil Ülikon das Seebecken in Richtung von Pfäffikon SZ und den dahinterliegenden Glarner Alpen. Wir freuen uns jetzt schon auf die beeindruckende Rundumsicht auf den Zürichsee, welche man von der Dachterrasse geniessen wird.

9. Juni 2008: Die Abendsonne scheint auf den nun fast fertigen "smarten" Rohbau. Es sind nun alle vier Treppenläufe im Haus passgenau versetzt. Lediglich die Trennwand im Terrassengeschoss muss noch betoniert und die vorfabrizierten Betonschalen der Firma Breitenstein aufgesetzt werden. Dann steht das Haus in seiner ganzen Grösse da.

10. Juni 2008. Unser Bauleiter Marc Kühl steht auf der Dachterrasse von Haus West. Die Aussicht über die Dächer der umliegenden Häuser geniesst er im Moment noch ganz allein. Falls Sie diese Aussicht auch einmal sehen wollen, melden Sie sich bei uns. Wir zeigen Sie Ihnen gerne eins zu eins! Sechs Monate nach dem Spatenstich steht das neue Haus. Ab nächster Woche werden nun neue Handwerker auf die Baustelle kommen und den Bau bis Weihnachten 2008 vervollständigen. Wenn Sie also noch ein schönes Weihnachtsgeschenk für Ihre Familie suchen, hier steht es!

19. Juni 2008. Die Mitarbeiter der Baufirma Männag setzen dem Haus "das Häubchen" auf! Mit dem Versetzen der beiden nahezu 4 Tonnen schweren vorfabrizierten Betonschalen ist der erste Teil des Rohbaus beendet. Hoffentlich stimmen die Radien der Dachschalen und der Wände überein.....

..... nun, wir haben Glück gehabt! Oder war es vielleicht doch Können? Die beiden Schalen passen! Die Aufbauten schliessen das Haus gegen oben ab, bringen viel Licht ins Treppenhaus und ermöglichen einen leichten Aufstieg zu den beiden 50m2 grossen Dachterrassen. Bereits nächste Woche werden die Zimmerleute mit den Vordachkonstruktionen an den Häusern beginnen.  Parallel dazu werden im Innern  dann die ganzen Haustechnikleitungen verlegt, damit man im Haus waschen und bügeln, kochen, telefonieren, fernsehen und Radio hören oder - wie Sie nun - im Internet herumsurfen kann!

 
 
 
 
 

 

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