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aut.ch
atelier urs tischhauser
dipl. architekt fh/stv
oberdorfgasse 1
8708 männedorf
zürich - switzerland
fon: + 41 44 920 20 12
fax: + 41 44 920 25 44

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EFH Schönhaldenstrasse 33 in
Männedorf |
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Der Weg ist
das Ziel |
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Für jedes
Architekturbüro und jeden Architekten ist immer
wieder das Planen und Realisieren eine grossartige, spannende Aufgabe. Für uns
speziell, da wir
ausschliesslich Unikate planen und bauen. Da nach Abschluss des Projekts das nächste in Angriff
genommen wird, ist obige Aussage über den Weg und das Ziel zutreffender als man meint. Und, wenn man
manchmal einen extrem langen und beschwerlichem Weg hat, ist die Freude über das
Erreichte am Ende jedes Wegstückes noch grösser.
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20. Februar 2004: Das Baugelände
präsentiert sich als Rebhang mit einigen verdächtig langen
"Rebstickeln", welche sich bei näherem Hinsehen als Baugespann
entpuppen.
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15. März 2004: Mit seinem
Menzi-Muck Schreitbagger erstellt die Firma Josef Murer Jona im steilen Baugelände Baggerschlitze für die
Baugrubenbeurteilung. Was dann folgt, ist eine halbjährige Planungszeit.
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13. September 2004: Der Aushub
der Gebäudeerschliessung durch die Firma Grimm + Schmid Grüningen ist nun im Gange.
Die Erkenntnisse der Baugrubensondierungen werden nun nahezu täglich widerlegt,
was natürlich nicht ohne Konsequenzen auf die zu treffenden Massnahmen bleibt.
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14. Oktober 2004: Die erste von drei Baugrubenetappen ist durch den
Baumeister, die Firma Kundert Hombrechtikon mit
Geröllbetonpackungen gesichert, um das gefahrlose Arbeiten in der Grube zu
ermöglichen. Insgesamt wird der Aushubunternehmer rund achtzig
Lastwagenladungen mit einem Gewicht von ca. 1500t Erdmaterial abführen. |
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18. November 2004: Die Wände im Garagengeschoss
sind betoniert und die Decke wird geschalt. Bereits haben auch die Elektriker
der Firma Bernauer Rapperswil gearbeitet, währenddem die Firma Hans Lobnik
Männedorf dafür sorgt, dass die durch sie aufgeklebten Bitumenbahnen keine
Feuchtigkeit mehr ins Gebäude eindringen lassen. |
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10. Dezember 2004: Das Betonieren der
Bodenplatte des Kellers ist beinahe fertig. Damit kann das ursprüngliche Ziel,
das Kellergeschoss vor Weihnachten einzubringen nahezu erreicht werden.
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Weihnachten 2004: Die Kellerwände
sind betoniert und teilweise bereits ausgeschalt. Das Bauvorhaben liegt damit
noch im Zeitplan, welcher eine Fertigstellung bis Ende August 2005
vorsieht.
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17. Januar 2005: Mit einem
handlichen 9t Bagger wird das Kellergeschoss mit Material der 2. Aushubetappe hinterfüllt.
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Das
Kellergeschoss sonnt sich mit seinen vier Fenstern und lässt langsam die
stattlichen Aussenmasse des Hauses erahnen. |
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Unser
Bauleiter Rocco Bochicchio sorgt dafür, dass die Hinterfüllungen mit der "Rammax" Vibrowalze verdichtet
werden, um Setzungen weitgehend zu verhindern. |
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31.
Januar 2005: Nach einem einwöchigen wetterbedingten Unterbruch wegen der nun
winterlichen Witterung
werden die Balkonbrüstungen versetzt. Rechts sind die isolierten
Chromstahlkörbe zu erkennen, welche den Balkon wärmetechnisch vom Haus
trennen. Damit wird der Energieverbrauch und die Anfälligkeit auf
Schimmelbildung bei den Deckenstirnen reduziert. |
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Das
ganze Haus wird unterirdisch mit 18cm starken extrudierten Polystyrol
Hartschaum-platten gedämmt. Damit sinkt der Energieverbrauch und
steigt durch die höheren inneren Oberflächentemperaturen die
Behaglichkeit im Gebäude. |
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3.
Februar 2005: Es erstaunt einem immer wieder, was die Haustechnikinstallateure
alles in einer ganz gewöhnlichen Betondecke unterbringen ..... Die Firma Inag
Wetzikon für Sanitär- und Heizungsinstallation, die Firma Meier&Kopp Mönchaltdorf
für die Lüftung, die Neosug Uster für die Staubsaugeranlage sorgen
dafür, dass Wasser, Luft und Wärme ins Haus kommt und dass Abwasser,
Abluft und Schmutz auch wieder abgeführt werden. |
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6.
Februar 2005: Nach dem Einfüllen von knapp 50m3 Beton für die Decke über dem
Kellergeschoss ist von den vielen Rohren nichts mehr zu sehen. Zugedeckt von
satten 110t Beton. Damit ist sicher jedermann klar, dass es sich bei diesem Haus
nicht um ein Leichtgewicht handeln dürfte! |
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15.
Februar 2005: Nach einem weiteren wetterbedingten Unterbruch wegen der
ungewöhnlich tiefen Temperaturen errichtet der Maurer
die Backsteinwände im Erdgeschoss. |
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28.
Februar 2005: Die Deckenschalung über dem Erdgeschoss ist erstellt. Erkennbar
die 15m lange Balkonbrüstung vor den Schlafräumen und links daneben der stetig
wachsende Turm,
welcher die Gebäudeerschliessung das heisst das Treppenhaus und die Liftanlage in sich birgt. |
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7. März 2005: Nach
weiteren wetterbedingten Unterbrüchen ist die Decke über dem
Erdgeschoss nahezu vollständig eingelegt und bereit zum Betonieren.
Der Bauleiter kontrolliert ob bei allem was eingelegt werden muss,
auch nichts vergessen wurde. Die blauen Rohre dienen der Zu- und
Abfuhr der Raumluft zum Wärmetauscher der Bedarfslüftungsanlage.
Diese Anlage reduziert durch den Wärmetauscher den Energieverbrauch,
durch das ständige Versorgen aller Wohnräume mit frischer Luft dem
Komfort und durch das Abführen von überschüssiger Feuchtigkeit die
Anfälligkeit von Schimmelbildung, welche durch unsere heutigen
Lebensgewohnheiten und Baukonstruktionen hoch ist. |
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10.
März 2005: Bei strahlendem Winterwetter wird die Decke über dem Schlafgeschoss
betoniert. Rechts ragt der Kamin der Gasheizung aus der Decke, welche die Abgase
der Heizung gemäss der gültigen Luftreinhalteverordnung 1.5m über Dach geführt
werden muss. |
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17.
März 2005: Die Schalungen der Wände im Wohngeschoss sind zum Betonieren
bereit. In drei Wochen sollte der Rohbau fertig sein. Durch die ungewohnt
strengen Wintermonate Januar, Februar und März hat der Bau insgesamt eine Verzögerung
von knapp einem Monat erfahren. Der Bezugstermin ist nun Ende September
2005. |
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Ein
Teil der
künftigen Bewohner inspizieren die Baustelle. Der aufgeweckte Sohn hat sich
umgehend entschieden, Bauarbeiter zu werden. Es ist aber doch anzunehmen, dass
sich diese Meinung in den kommenden zehn Jahren noch das eine oder andere Mal ändern
wird, bis seine Berufswahl in eine entscheidende Phase treten wird. |
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25.
März 2005: Der Turm ist aufgemauert. Noch fehlen zwei Wochen bis zur Rohbauvoll-endung.
Zu erstellen sind nur noch ein Teil der Wände und die letzten Decken über dem Wohngeschoss. |
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Das
Gebäude zeigt nun langsam seine architektonischen Qualitäten auch dem
Betrachter von der Schönhaldenstrasse. Es braucht aber noch
einigen Schliff, um das Juwel bis in einem halben Jahr zum Strahlen zu bringen. |
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5.
April 2005: Die Decke über dem Wohngeschoss wir betoniert. Morgen wird das
zweite Etappenziel erklommen und der Rohbau fertiggestellt. Sechs Monate nach
Baubeginn und zwei Monate nach dem Betonieren der
Kellerdecke, haben wir die volle und stattli-che Höhe von 14m über dem Niveau der
Schönhaldenstrasse erreicht. |
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12.
April 2005: Hinter dem Haus entsteht eine gut 25m lange
Schwergewichtsstützmauer, welche den Abschluss gegen den darüber liegenden
Rebberg bildet. Mit dieser Arbeit nä-hert sich der Auftrag der Firma Kundert als
Baumeister langsam dem Ende. Man darf zufrieden feststellen, dass
der Baumeister eine gute Arbeit abgeliefert hat. |
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29.
April 2005: Decke und Wände des Technikraums im Untergeschoss wurden vor
Mon-tage der modernen Gasheizungsanlage durch die Maler der Firma Schlagenhauf
Meilen gestrichen. In allen Geschossen können
nun die Schlitze zugemauert werden, da die Leitungen in die Wände eingelegt
worden sind. |
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Die
Zimmerleute der Zimmerei Müller aus Stäfa haben das Dach des Turmes
aufgerichtet und mit mineralischer Glaswolle ausisoliert. Wir können nun mit
der Bauherrschaft hinter die Planung des Richtfestes gehen! |
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5.
Mai 2005: Die Fenster der Firma Kübler Männedorf sind eingebaut worden und die
teils weit ausladenden Vordächer schützen nun den Rohbau vor der Witterung. Ab der kommenden Woche
kann der Ausbau in Angriff genommen werden. Es darf gesagt werden, dass die
Truppe von Baumeister Kundert Hombrechtikon eine hervorragende Arbeit abliefern
wird. Nirgends wurden die Toleranzen überschritten, sondern meist weit
unterschritten. Da keine weiteren witterungsbedingten Verzögerungen mehr dazu
gekommen sind, wird das Haus wie geplant auf Ende September 2005 der Bauherrschaft
übergeben werden können. |
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10.
Mai 2005: Die Spengler der Firma Lobnik Männedorf verkleiden das Turmdach mit
einem wetterbeständigem Blechfalzdach aus Chromstahl. Für tausendjährige
Dichtigkeit des "Bergfrieddaches". ( Der Bergfried ist der Turm,
welcher das Erscheinungsbild prägend gestaltet, was neben seiner Geometrie mit
der vorgesehene Holzschalung gegeben ist.) |
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Wir
nehmen unsere soziale Aufgabe wahr und bilden regelmässig Nachwuchs für das
Baugewerbe aus. Bauleiter Rocco Bochicchio erläutert unserer Lernenden
Emilija Eric ein wichtiges Detail der Dachkonstruktion. Der direkte Kontakt mit der
Arbeit auf der Baustelle
ist für jeden Planenden wichtig, um konstruktiv korrekte Baupläne erstellen zu können. |
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10.
Mai 2005: Auf einem Vierachslastwagen werden die beiden grossen Silos für die Gipserarbeiten,
welche durch die Firma Rocco Piccinni aus Wetzikon gemacht werden, angeliefert.
Die Wandputze werden heute
ausschliesslich mit Siloware erstellt. |
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23.
Mai 2005: Die Mitarbeiter der Steinit AG Zürich bringen die Unterlagsböden
ein. Dies ist wahre Knochenarbeit auf dem Bau. Sich den ganzen Tag auf den Knien
rutschend durch einen Bau zu bewegen ist nur für robusteste Konstitutionen machbar
und verdient höchste Anerkennung von uns Schreibtischakrobaten. Weiter
schaufelt der Mann an der Pumpe im Tag rund 40t(!) Material in diese. Sicherlich
macht ein Fitnessclubs mit diesem kein Geschäft mehr. Die rechts ersichtlichen Bodenheizungsrohre, welche auf der
mit Plastikfolie abgedeckten Trittschalldämmung liegen,
verschwinden nach und nach im Sand-Zement-Gemisch. |
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Das
Esszimmerfenster. Seine Masse: 5.0 x 1.5m! Das ist ein Postkartensujet, wenn
erst einmal das Gerüst entfernt ist. Wenn die Küche mit der Aussicht mithält,
was selbstver-ständlich nicht anzuzweifeln ist, dann ist hier königliches
Tafeln angesagt. |
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3.
Juni 2005: Das erste Fest im neuen Haus!! Bruno Kurz vom gleichnamigen
Party-service ist bereit die ankommenden knapp 50 Gäste des Aufrichtefestes an
den liebevoll gedeckten Tischen kulinarisch zu verwöhnen. Das Haus und die Küche hat den "Fest-Test"
mit Bravour bestanden. Wir freuen uns schon auf die nächsten, welche folgen
werden! |
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22.
Juni 2005: Das Haus kriegt bei 30° Aussentemperatur von den Mitarbeitern der
Piccinni AG Wetzikon seinen
"Wintermantel" verpasst. 180mm starke Steinwolleplatten dämmen die
Fassaden des Hauses im Sommer gegen Hitze und im Winter gegen Kälte. Neben der
Energieeinsparung trägt die gute Wärmedämmung zu einer Steigerung der
Behaglichkeit bei. Wieso finden Sie bei allen unseren Neubauten so gut wie nie Polystyrol
auf oberirdischen Fassaden? Weil wir unseren Bauherren nicht zumuten wollen, in einem
nahezu dampfundurchlässigen Plastiksack wohnen zu müssen. |
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24.
Juni 2005: Der Hafnermeister André Soltermann aus Uetikon baut das
Tunnel-cheminée Typ Rüegg "Saphir" auf, welches auch als 1.5m hoher Raumteiler zwischen Wohnraum
und Essraum dient. Gut erkennbar, der mit Schamottstein ausgebildete obere Teil,
welcher der Abgabe von Konvektionswärme dient. |
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30.
Juni 2005: Von aussen kriegt das Gebäude immer mehr das fertige Aussehen. Die
Fassade ist nun mit Grundputz versehen. Im Innern werden nun durch den Schlosser
Mathys Neu St. Johann die Stahlwangentreppen eingebaut. |
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Innen sind überall die
mineralischen Verputze aufgetragen. Die kommende Zeit bis Mitte August wird vor
allem dem Austrocknen des Hauses dienen. Die meisten Handwerker geniessen nun
die wohlverdienten Ferien, daher ist nur wenig Fortschritt zu erkennen. Danach
wird wieder mit Volldampf der Endausbau erfolgen, damit das Haus rechtzeitig zum
Bezugstermin fertig gestellt ist. |
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23.
August 2005: Nachdem das Gerüst abgebaut wurde, erstrahlt das Gebäude nun in
frischen Weiss. Markant hebt sich der mit sibirischer Lärche verkleidete und
Kraft aus-strahlende Turm von seiner Umgebung ab. Ein starkes Stück! Jetzt geht
es genau noch einen Monat bis zum Bezugstermin. Im Innern ist jetzt der
Endausbau in vollem Gange. |
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12.
September 2005: Die Poggenpohl - Küche vom Müller Küchen aus Egg ZH
zeichnet sich durch Funktionalität und raffinierte Details aus. In dieser hellen
"Kochwerkstatt" macht die Arbeit Freude! |
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22.
September 2005: Endlich, nach einem Jahr Bauzeit, der grosse Tag für die
Bauherrschaft! Das Zügelunternehmen Kaufmann Männedorf bringt alle persönlichen
Einrichtungsgegenstände vom alten an den nun bezugsbereiten neuen traumhaften
Wohnort. Am Abend werden alle hundemüde sein! Nun muss nur noch der
Garten fertiggestellt werden. |
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