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EFH "Farb Seestrasse 82 in Stäfa |
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Unsere
TAT =
Technisch
Anspruchsvolles
Traumhaus!
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So schön ein Haus mit
direktem Seeanstoss ist, so anspruchsvoll ist die Bauerei an den Gestaden
unserer Seen. Schlecht tragfähiger Baugrund, ständiges Wasser und
möglicherweise kontaminierte Böden stellen deutlich höhere Anforderungen an
Planer und Ausführende und an die Finanzen des Bauwilligen. Es muss auch dem Bauherrn klar sein, dass die Kosten
für eine Baugrube mit diesen Randbedingungen ein Mehrfaches eines normalen
Aushubs betragen können. Trotzdem ist es für alle Beteiligten immer ein Höhepunkt, wenn
ein solcher Bau erstellt werden darf. Denn auch sonst ist bei Bauten an diesen
Lagen normalerweise nichts "Null - Acht - Fünfzehn".
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27. Mai 2004: Die ersten 12m langen
Spundwände der Firma Brunner Erben Zürich werden auf dem Sattelaufleger angeliefert.
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27. Mai 2004: Mit einer
eindrücklichen 40 Tonnen schweren Ramme werden die Spundwände senkrecht in den Boden getrieben. Danach wird
der Aushub durch die Firma Gebrüder Schneider Meilen ausgeführt. Die
Altlastenentsorgung hat fachgerecht nach den neuesten Erkenntnissen zu erfolgen
und verursacht recht massive Kosten. |
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4. Juni 2004: Die Spundwände
sind gerammt, das Grundwasserabsekungssystem Typ "Wellpoint" in Betrieb und die 20cm starke Magerbetonsohle
als Rammplanum für die Pfähle, welche durch die Firma Kibag Bäch gerammt werden, ist eingebracht.
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4. Oktober 2004: Der
Baumeister hat gut zwei Drittel seiner Arbeit vollbracht. Das Erdgeschoss,
welches die letztendlich 2.60m hohen Wohnräume beherbergt, steht im Rohbau.
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12. Oktober 2004: Die Spundwände
werden mit einem Pneukran gezogen und zur Weiterverwendung auf die nächste
Baustelle transportiert. |
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7. Januar 2005: Das Dach wird
durch die Firma Pizrog Schmerikon mit edlem spanischen Schiefer eingedeckt.
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Von der Seeseite her ist der Rohbau
gut erkennbar. Die Fenster sind alle eingesetzt. Damit kann im Innern nun
geheizt und am Ausbau gearbeitet werden.
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1. Februar 2005: Der
Cheminéekörper im Wohnzimmer ist aufgemauert und wartet auf den nachfolgenden
Gipser. Das Haus wirkt innen noch grau und düster. |
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28. Februar 2005: Die
Unterlagsböden sind bereits eingebracht. Die Erdgasleitung ist angeschlossen. Der Ausbau hat in der Zwischenzeit begonnen.
Ab nun kann das Haus mit seiner eigenen Heizung beheizt werden.
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21. März 2005: Alle
Weissputzarbeiten sind durch den Gipser erstellt worden. Jetzt kann der Endausbau
beginnen. |
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12. April 2005: Das Gebäude
ist oberirdisch durch die Firma Schlagenhauf Meilen vollständig mit 18cm
starken Steinwolleplatten eingepackt worden. Teilweise ist bereits der
mineralische Grundputz aufgetragen worden. |
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Das Wohnzimmer präsentiert
sich nun zwei Monate nach der oberen Foto schon hell und freundlich, obwohl der abschliessende Farbanstrich
auf dem Weissputz von Wänden und Decken noch fehlt. Der trockene
Unterlagsboden ist mit brasilianischem Schiefer belegt worden. Die moderne
Bulthaup Küche ist
montiert. Bis zum Bezugstermin geht es nur noch knapp zwei Monate.
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Die Wände in den Nasszellen
wurden, wo es durch direkten Wasserkontakt notwendig ist, mit grossen
mattweissen keramischen Platten gekachelt. Diese passen gut zu den mit
braslianischen Schiefer belegten Böden, welche auch in allen drei Nasszellen
durchgezogen wurden. Oben sehen wir die sich im Bau befindliche vierteilige Duschentasse
aus Schiefer in der Gästedusche.
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29. April 2005: Das fertig
gestrichene Gebäude wird ausgerüstet, damit der Gärtner mit der
Umgebungsarbeit beginnen kann. Nur noch einen Monat trennt das Haus vom
Abgabetermin. |
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26. Mai 2005: Das nahezu
fertige Gebäude sonnt sich im Sonnenlicht des lauen Sommerabends. Die
Umgebungsgestaltung und die letzten Fertigstellungsarbeiten im Hause sind im
Gange. |
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Alle Materialien im
Innenausbau ordnen sich der Architektur unter. Im Gästebad erwartet den
Besucher eine Symphonie aus schwarzem Schiefer, weissem Gips, Glas und
Chromstahl. Alle Sanitärarmaturen sind vom dänischen Hersteller Vola. "Less is more", wie
der Altmeister der klassischen Moderne Ludwig Mies van der Rohe zu sagen pflegte.
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Die edle Bulthaup-Küche
wartet bereits fertig gereinigt auf Ihre künftigen Nutzer. Der geflammt und
gebürstete Granit passt mit den anthrazitgrauen Fronten ausgezeichnet zum
brasilianischen Schiefer, welcher im ganzen Wohnbereich gelegt wurde.
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Über die Kochtöpfe hinweg
geniesst man eine unvergleichlich inspirierende Aussicht auf den nahegelegenen
See. Wer muss hier in den Ferien noch verreisen? |
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Im Oktober
2005 präsentiert sich der Rasen bereits in saftigem Grün. |
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Hier kommt die
Fanpost an. Schreib mal wieder ........
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