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Hier werden Eigenheimträume wahr!

21. August 2004: Der Aushub wird durch die Firma JMS Schmerikon erstellt.

27. August 2004: Wegen der schlechten Baugrundqualität und wasserführenden Schichten ist eine Baugrubenumschliessung mit vernagelten Spritzbetonwänden unumgänglich. Hier das Bohrgerät, welches die Löcher für die Ankerlagen bohrt.

16. September 2004: Ein gut 2m langer Findling aus rotem Feldspat, welcher der Linthgletscher hier liegen liess, wird aus der Baugube geschafft. Mit der Fertigstellung des Aushubs ist jetzt das erste Etappenziel erreicht.

12. Oktober 2004: Die im Gefälle liegende Bodenplatte der Tiefgarage ist stark mit Baustählen bewehrt.

Bereits sind die Wände im Untergeschoss von Haus A betoniert.

23. Dezember 2004: vor den Ferien steht vom Haus A der gesamte viergeschossige Rohbau .......

...... vom Haus B steht nun Erdgeschoss und Obergeschoss, währenddem von den Häusern C und D lediglich das Garagengeschoss erstellt und dafür bereits hinterfüllt ist.

15. Januar 2005: Bei den Häusern C und D, sind nun auch die Erdgeschosse aufgemauert.

1. Februar 2005: Es ist Winter! Heftiges Schneetreiben umgibt das trotzdem stetig wachsende Werk ........

8. Februar 2005: ..... und eine Woche später hat man bei blauem Himmel und Sonnenschein wieder gute Sicht auf Haus D und die verschneiten Glarner Alpen.

16. Februar 2005: Unsere Lernende Emilija Eric inspiziert die feuerverzinkten Balkonrückhalterungen und freut sich trotz der klirrenden Kälte über den Baufortschritt.

16. Februar 2005: Das zweite Etappenziel ist erreicht. Die letzte Betondecke über Haus D ist betoniert. Nun erscheint das künftige Werk in seiner ganzen Grösse. Was noch Etwas abgeht, ist die Schönheit ......... Diese wird sich im zweiten Halbjahr der Bauzeit stetig entwickeln.

28. Februar 2005: Bei Haus A und B sind die Fenster eingebaut worden. Die klar strukturierte und rythmische Ostfassade erhält so langsam ihr Gesicht und Ausdruck.

Gleicnetags die grosse fünfteilige Glasfront des Wohnbereichs von Haus A, welche gegen den See ausgerichtet ist. Sie präsentiert sich nun schon wie die Kommandobrücke eines Schiffes. Wo bleibt denn der Kapitän?

23. März 2005: Bei allen Häusern sind durch die Firma 4B die aussen anthrazitfarbenen Holz-Metallfenster eingebaut worden. Gegen Norden schliesst das langgezogene Küchenfenster von Haus D das Ensemble ab. Auf den Dächern ist durch den Zimmereibetrieb Diethelm Meilen die Vordachmontage im Gange.

9. Mai 2005: Auf der Westseite ist nun auch die Stützmauer erstellt, welche das gestaltete Gelände für den Treppenweg modelliert, der die Hauszugänge erschliesst. In einigen Tagen kann diese hinterfüllt werden.

22. Juni 2005: Alle Dächer sind bis auf die Begrünung fertiggestellt. Auf den Fassaden ist der Wärmedämmputz aufgetragen worden. In einigen Wochen wird der Abrieb folgen. Dann werden die Fassaden ihre endgültige Erscheinung weitgehend verraten. Die Häuser sind aussen aus einem Guss, währenddem sich im Innern jede Bauherrschaft weitgehend verwirklichen kann. Bis zum Bezugstermin dauert es noch gut zwei Monate. Nun gilt es, die verbleibende Zeit bis zum Bezug optimal zu nutzen.

28. Juni 2005: Im Innern der vier Gebäude wird nun mit höchster Intensität am Ausbau gearbeitet. Hier die Glasbausteinwand welche im Haus A das Bad von der Ankleide trennt. Die Bauherrschaft hat die Anordnung der farbigen Steine selber entworfen. Diese hat also damit durchaus einen tieferen Sinn.

13. Juli 2005: Im Innern wird weiterhin am Ausbau gearbeitet. Hier steht die erste Zeile der qualitativ hochwertigen Siematic-Küche im Haus C, welche mehr - als dem Rüsten und Kochen dienende Möblierung - denn als Küche im herkömmlichen Sinne konzipiert ist. Zur gleichen Zeit montieren die Schlosser der Firma Frei Herrliberg die luftigen Stahltreppen in den Häusern.

26. August 2005: Als letztes fassadenprägendes Element werden mit einem Kranwagen der Firma Gebrüder Schneider AG Meilen in Zusammenarbeit mit dem Schlossereibetrieb die ostseitigen Balkone der Häuser B, C und D montiert.

Die offene, in leichtem hellgrau gehaltene Piatti-Küche in Haus B gliedert sich dezent in den Wohnbereich ein und passt zum heutigen modernen Lebensstil seiner Bewohner.

Dieser ist ost- und westseitig mit grossen Fensterflächen von 4m Länge abgeschlossen, bzw. nach aussen zum Balkon und der Terrasse geöffnet und strahlt dadurch eine nicht erwartete Grosszügigkeit aus.

Die einzelnen Häuser sind in der Höhe jeweils um einen Meter versetzt und passen sich mit dieser Staffelung genau dem natürlichen Gefälle des Hanges an. Ebenerdig die gut proportionierten Schlafzimmer, welche dank den raumhohen Fensterfronten hell und freundlich sind. Darüber das grosse Schlafzimmer mit Bad, währenddem der Wohnbereich mit der Küche zuoberst thront.

3. Oktober 2005: Die vier Häuser sind an die Eigentümer übergeben worden. Auf der Westseite ist über der Garageneinfahrt die treppenförmige Erschliessung der Häuser erkennbar, währenddem süd- und ostseitig die kleinen individuellen Gärten mit den Sitzplätzen angeordnet sind. Auf einer Parzelle von lediglich gut 1200m2 haben dank geschickter Nutzung vier Familien grosszügige individuelle Eigenheime erhalten, welche sich - mit einer Gebäudefläche vom 13x7.5m,  effektiven Nettowohnflächen von 170m2 und Zimmergrössen von 16m2 und grösser - deutlich vom landläufig bekannten Reihenhausbau abheben. Das ist ein gutes Beispiel dafür, was wir unter verdichtetem Bauen verstehen.

Die Fassaden, hier diejenige von Haus D gegen Osten sind sauber gegliedert. Die fünf Meter langen und eineinhalb Meter tiefen "Frühstücksbalkone" der drei oberen Häuser B, C, D erweitern den luftigen Wohnraum nach Osten, währendem .....

..... auf der von der Strasse abgewandten Westseite die über 20m2 grossen Terrassen zum Aufenthalt im Freien einladen. Wenn im kommenden Sommer die Grundflächen in satten Farben spriessen, werden diese vier Häuser nicht mehr aus dem Quartier wegzudenken sein.

 

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