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aut.ch
atelier urs tischhauser
dipl. architekt fh/stv
oberdorfgasse 1
8708 männedorf
zürich - switzerland
fon: + 41 44 920 20 12
fax: + 41 44 920 25 44

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4 REFH Weinrebenstrasse 42,
44, 46, 48, Männedorf |
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Hier werden Eigenheimträume wahr!
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21. August 2004: Der Aushub wird
durch die Firma JMS Schmerikon erstellt. |
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27. August 2004: Wegen der
schlechten Baugrundqualität und wasserführenden Schichten ist eine Baugrubenumschliessung mit
vernagelten Spritzbetonwänden unumgänglich. Hier das Bohrgerät, welches die
Löcher für die Ankerlagen bohrt. |
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16. September 2004: Ein
gut 2m langer
Findling aus rotem Feldspat, welcher der Linthgletscher hier liegen liess, wird aus der Baugube
geschafft. Mit der Fertigstellung des Aushubs ist jetzt das erste Etappenziel
erreicht. |
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12. Oktober 2004: Die im
Gefälle liegende Bodenplatte der Tiefgarage
ist stark mit Baustählen bewehrt. |
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Bereits sind die Wände im Untergeschoss von
Haus A betoniert. |
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23. Dezember 2004: vor den Ferien
steht vom Haus A der
gesamte viergeschossige Rohbau ....... |
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...... vom Haus B steht
nun Erdgeschoss und
Obergeschoss, währenddem von den Häusern C und D lediglich das Garagengeschoss
erstellt und dafür bereits hinterfüllt ist. |
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15. Januar 2005: Bei den Häusern C und D, sind
nun auch die Erdgeschosse aufgemauert. |
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1.
Februar 2005: Es ist Winter! Heftiges Schneetreiben umgibt das trotzdem stetig wachsende Werk
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8. Februar 2005: .....
und eine Woche
später hat man bei blauem Himmel und Sonnenschein wieder gute Sicht auf Haus D
und die verschneiten Glarner Alpen. |
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16. Februar 2005: Unsere
Lernende Emilija Eric inspiziert die feuerverzinkten Balkonrückhalterungen
und freut sich trotz der klirrenden Kälte über den Baufortschritt.
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16. Februar 2005: Das zweite
Etappenziel ist erreicht. Die letzte Betondecke über Haus D ist betoniert. Nun
erscheint das künftige Werk in seiner ganzen Grösse. Was noch Etwas abgeht,
ist die Schönheit ......... Diese wird sich im zweiten Halbjahr der Bauzeit
stetig entwickeln. |
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28. Februar 2005: Bei Haus A und
B sind die Fenster eingebaut worden. Die klar strukturierte und rythmische Ostfassade erhält so
langsam ihr Gesicht und Ausdruck. |
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Gleicnetags die grosse fünfteilige Glasfront des Wohnbereichs
von Haus A, welche gegen den See ausgerichtet ist. Sie präsentiert sich nun schon wie die Kommandobrücke
eines Schiffes. Wo bleibt denn der Kapitän? |
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23. März 2005: Bei allen
Häusern sind durch die Firma 4B die aussen anthrazitfarbenen Holz-Metallfenster eingebaut worden. Gegen Norden schliesst das
langgezogene Küchenfenster von Haus D das Ensemble ab. Auf den Dächern ist durch
den Zimmereibetrieb Diethelm Meilen die Vordachmontage
im Gange. |
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9. Mai 2005: Auf der Westseite
ist nun auch die Stützmauer erstellt, welche das gestaltete Gelände für den Treppenweg
modelliert, der die Hauszugänge erschliesst. In einigen Tagen kann diese
hinterfüllt werden. |
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22. Juni 2005: Alle Dächer
sind bis auf die Begrünung fertiggestellt. Auf den Fassaden ist der
Wärmedämmputz aufgetragen worden. In einigen Wochen wird der Abrieb folgen. Dann
werden die Fassaden ihre endgültige Erscheinung weitgehend verraten. Die Häuser
sind aussen aus einem Guss, währenddem sich im Innern jede Bauherrschaft
weitgehend verwirklichen kann. Bis zum
Bezugstermin dauert es noch gut zwei Monate. Nun gilt es, die verbleibende Zeit
bis zum Bezug optimal zu nutzen. |
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28. Juni 2005: Im Innern der
vier Gebäude wird
nun mit höchster Intensität am Ausbau gearbeitet. Hier die Glasbausteinwand welche
im Haus A das Bad von der Ankleide trennt. Die Bauherrschaft hat die
Anordnung der farbigen Steine selber entworfen. Diese hat also damit durchaus
einen tieferen Sinn. |
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13. Juli 2005: Im Innern wird
weiterhin am Ausbau gearbeitet. Hier steht die erste Zeile der qualitativ
hochwertigen Siematic-Küche
im Haus C, welche mehr - als dem Rüsten und Kochen dienende Möblierung - denn
als Küche im herkömmlichen Sinne konzipiert ist. Zur gleichen Zeit montieren die
Schlosser der Firma Frei Herrliberg die luftigen Stahltreppen in den Häusern.
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26. August 2005: Als letztes
fassadenprägendes Element werden mit einem Kranwagen der Firma Gebrüder
Schneider AG Meilen in Zusammenarbeit mit dem Schlossereibetrieb die ostseitigen Balkone der Häuser B, C
und D
montiert. |
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Die offene, in leichtem
hellgrau gehaltene Piatti-Küche in Haus B gliedert sich dezent in den
Wohnbereich ein und passt zum heutigen modernen Lebensstil seiner Bewohner.
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Dieser ist ost- und westseitig
mit grossen Fensterflächen von 4m Länge abgeschlossen, bzw. nach aussen zum
Balkon und der Terrasse geöffnet und strahlt dadurch eine nicht erwartete Grosszügigkeit aus.
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Die einzelnen Häuser sind in
der Höhe jeweils um einen Meter versetzt und passen sich mit dieser Staffelung
genau dem natürlichen Gefälle des Hanges an. Ebenerdig die gut proportionierten
Schlafzimmer, welche dank den raumhohen Fensterfronten hell und freundlich sind.
Darüber das grosse Schlafzimmer mit Bad, währenddem der Wohnbereich mit der
Küche zuoberst thront. |
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3. Oktober 2005: Die vier
Häuser sind an die Eigentümer übergeben worden. Auf der Westseite ist über der
Garageneinfahrt die treppenförmige Erschliessung der
Häuser erkennbar, währenddem süd- und ostseitig die kleinen individuellen Gärten
mit den Sitzplätzen
angeordnet sind. Auf einer Parzelle von lediglich gut 1200m2 haben dank
geschickter Nutzung vier Familien
grosszügige individuelle Eigenheime erhalten, welche sich - mit einer
Gebäudefläche vom 13x7.5m, effektiven Nettowohnflächen von 170m2 und
Zimmergrössen von 16m2 und grösser - deutlich vom landläufig bekannten
Reihenhausbau abheben. Das ist ein gutes Beispiel dafür, was wir unter
verdichtetem Bauen verstehen. |
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Die Fassaden, hier diejenige
von Haus D gegen Osten sind sauber gegliedert. Die fünf Meter langen und
eineinhalb Meter tiefen "Frühstücksbalkone" der drei oberen Häuser B, C, D
erweitern den luftigen Wohnraum nach Osten, währendem ..... |
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..... auf der von der Strasse
abgewandten Westseite die
über 20m2 grossen Terrassen zum Aufenthalt im Freien einladen. Wenn im kommenden
Sommer die Grundflächen in satten Farben spriessen, werden diese vier Häuser nicht
mehr aus dem Quartier wegzudenken sein. |
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